Die Geschichte des Vereins


Die Sektion Zürcher Oberland der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) wurde am 21. Oktober 1921 im Restaurant Schweizerhof in Rüti gegründet.

 

Auszug aus dem Gründungsprotokoll:


Präsidenten der Sektion und Ereignisse in deren Amtszeit.


Rudolf Kägi
Rudolf Kägi

1921 bis 1924


Rudolf Kägi, Gründer der
SKG Zürcher Oberland
zusammen mit Jean Pfister

und Andreas Kunz 

Oktober 1921

Gründerversammlung,
16 Herren verpflichten sich

 

 

 

 

  

  

 Anregungen von Anwesenden

 

 

 

   

 

Gastreferent ist

 

 

 

 

Erster Vorstand

 

 

 

Trakt. I Gründung der Sektion Zürcher Oberland der SKG

Trakt. II Wahl des Vorstandes und der Rechnungsrevisoren

Trakt. III Beratung und Genehmigung der Statuten

Trakt. IV  Verschiedenes

  

 

 

  «nun müssen die zahlreichen Köter von der Strasse verschwinden und es soll jedem Hund eine richtige Erziehung zuteil werden»

  «eine Ankaufstelle für Rassehunde sollte geschaffen werden»
  «Hobby und Kameradschaft pflegen»

 

Herr F. Leimgruber aus Aarburg (SKG) 

Er referiert über die "geschichtliche und kulturelle Entwicklung des Hundes" und berät die Anwesenden bei der Gründung des Vereins.

     

R. Kägi Präsident

J. Pfister Aktuar

P. Cattaneo Kassier

A. Kunz   1. Beisitzer

F. Weber 2. Beisitzer

 

 


November 1921

 

Erste Dressurübung

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Februar 1922

Erste Generalversammlung

 

 


 

April 1923

 

Ausserordentliche Generalversammlung

  

 

20. November 1921 um 8:30 Uhr "Besammlung bei der Linde Tann und anschliessend Richtung Dürnten - Rothenstein"

Es gab noch kein Übungs-gelände. Man traf sich zu einer bestimmten Zeit im Ort und ging anschliess-end ausserhalb ins Gelände.  

 

 Im Schweizerhof, Rüti

Anwesend sind 6 Mitglieder (davon 4 im Vorstand)

Kassabestand ist Fr. 37.50

 

 

 

Durchberatung betr. "Regl. Verhalten der Mitglieder auf dem Übungsplatz"
"Aufnahme eines Darlehens von Fr. 200.00 zur Anschaffung von Dressurmaterial"



1924 bis 1927

 

 

 

Oktober 1924

 

Erste Interne Prüfung

 

 März 1925

 

Neuer Dressurleiter

 

 Dressurgruppen

Jakob Hauser

 

Der Verein hat in Zwischenzeit 33 Mitglieder

 

 

 

Im Oktober 1924 wird die erste Vereinsinterne Prüfung durchgeführt.

 

 

R. Kägi wird als neuer Dressurleiter gewählt

 

Die Dressurgruppen in Wetzikon, Rüti, Wald werden selbstständig



1927 bis 1931

 

April 1927

 

wieder Präsident

 

 

September 1928

  

Reunion auf dem Bachtel

 

 

 

 


 

 

Oktober 1928

 

Herbstprüfung

 

 

 

 

Februar 1929

 

Rücktritt von J. Pfister 

 

 

 Juni 1929

 

Gründung Albert Heim Stiftung

 

Rudolf Kägi

 

 

 

Rudolf Kägi wird zum zweiten Mal als Vereinspräsident gewählt.

 

 

 

Zur ersten "Reunion auf dem Bachtel" werden durch die SKG-ZO die folgenden Vereine eingeladen:

Sektion Winterthur der SKG, Boxer Klub Zürich, Schäferhundclub Zürich, Allgemeine Sektion Zürich und Mitglieder des neu gegründeten Vereins in Pfäffikon

 

 

 

Es starten:

Anfängerklasse 11 Hunde

Schutz + Begleithunde 2

Hauptklasse 2 Hunde

 

 

 

 

Der seit Anfang amtierende Kassier J. Pfister gibt seinen Rücktritt.

 

 

 

Die SKG-ZO unterstützt die neue "Albert Heim Stiftung" mit Fr. 50.-



1931 bis 1938

 

 

 

Oktober 1931

 

10 Jahre SKG-ZO

 

 

 

 

April 1932

 

Hundeschau

 

 

 

 

Oktober 1934

 

Leistungsprüfung

 

 

 


 



 

Dezember 1934

 

Hundesteuer

 

 

 

 

August 1937

 

Gruppenwettkampf Olten

 

 

 

 

 

Februar 1938

 

erstes Ehrenmitglied

 

 

 

Hans Mathys

 

Die SKG-ZO hat 77 Mitglieder

 

 

 

Am 25. Oktober findet eine Leistungsprüfung mit 10 Teilnehmern statt. Anschliessend gibt es eine Feier im Rest. Morgenthal in Tann-Rüti zum 10 jährigen Bestehen der SKG-ZO.

 

 

 

Am 17. April fand in Wetzikon eine Hundeschau mit 200 Tieren statt. "Es gab einen Massenzulauf von nah und fern. Die Ausstellung war ein grosser Erfolg".

 

 

 

 

Am 28. Oktober findet wie jedes Jahr eine interne Leistungsprüfung in Obertann statt (siehe Bilder "Zeitzeugen 1921-45"). Es starten in der Klasse A sechs, in der Klasse B acht Teilnehmer. Bei gutem Wetter wurden gute bis sehr gute Leistungen gezeigt. Gewinner in der Klasse A war Otto Maurer (129P.) und in der Klasse B Albert Nepfer (368P.)

 

 

 

 

Am 16. Dezember 1934 Stimmen die Zürcher über die Erhöhung der Hundesteuer ab. Trotz grossem Einsatz der Hundevereine wird die Erhöhung von Fr. 25.- auf Fr. 31.50 von 2/3 der Stimmbürger angenommen.

 

 

 

Am Gruppenwettkampf in Olten am 29. August 1937 erreichen die fünf Hündeler der SKG-ZO mit 299 Punkten "vorzüglich" den 12. Platz von 28 Teilnehmern. (siehe Bild "Zeitzeugen 1921 - 45")

 

 

 

 

Rudolf Kägi wird an der GV am 27. Februar 1938 zum ersten Ehrenmitglied der SKG-ZO ernannt.



1939 bis 1940

 

 

 

Sommer 1939

 

Landesausstellung

Paul Jeanrenaud

 

Der Verein hat 64 Mitlieder

 

 

 

Anlässlich der schweizer-ischen Landesausstellung 1939 in Zürich fand eine Hundeausstellung statt. Es wurden über 1000 Hunde präsentiert, darunter auch einige unserer Mitglieder.  



1940 bis 1948

 

 

 

 

Februar 1941

 

GV Schlusswort des Präsidenten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frühjahr 1941

 

Rationierung des Hundefutters

 

 

 

 

 

November 1942

 

offene Prüfung

 

 

 

 

November 1944

 

 

 

Siegertitelprüfung in Wetzikon

(Schweizermeisterschaft)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juni 1946

 

über 100 Mitglieder

 

 

November 1946

 

25 Jahre SKG-ZO

 

 

 

 

 

 

Oktober 1949

 

Rücktritt des Präsidenten

 

 

 

Februar 1951

 

mehrere Vorstandsmittglieder verlassen das Schifflein

 

 

 

Otto Maurer

 

Die SKG-ZO hat nun 71 Mitglieder

 

 

 

 

"Ohne Pessimist zu sein, werden Sie alle mit mir einig gehen, dass wir sorgenvollen Zeiten entgegen gehen. Wenn auch unsere liebe Heimat wieder als Friedensinsel von den Schrecken des Krieges verschont bleben sollte, was wir hoffen, sind doch alle Anzeichen vorhanden, dass wir in Zukunft mehr als genug von diesem wahnsinnigen Völkerringen zu spühren bekommen. Bleibt unserer guten Sache aber trotzdem treu, komme was kommen mag, denn nur durch ein zähes "Durchhalten" wird  uns Erfolg beschieden sein. Auf Regen folgt immer wieder Sonnenschein und einmal werden sich die düsteren Wolken am politischen Horizont auch wieder verziehen müssen".

 

 

 

 

Der Gegend werden 170kg Hundefutter pro Monat zur Verfügung gestellt. Der Verein informiert seine Mitglieder via einem Zirkular und wer davon profitieren will muss sich anmelden.

 

 

 

 

Es nehmen 42 Hundeführer aus allen Teilen der Ostschweiz (13 vom P.G.V.Z.) teil. Leider ist an diesem Tag auch "Hundewetter". Den Wanderbecher der höheren Klassen gewinnt A. Nepfer mit "Fanny vom Zigeunerlager". Die Klasse A gewinnt Paul Jeanrenaud aus Wald.

 

 

 

Am 25. und 26. November 1944 findet die Schweizer-meisterschaft von 4 Klassen mit 60 Hunden in Wetzikon statt. Dieser Anlass wird von der SKG-ZO zur vollen Zufriedenheit der SKG organisiert. Der damalige Präsident der technischen Kommission Herr Peyer schreibt: "Diese Gross-veranstalltung wird einklassiert in der Geschichte der Abrichtung von Hunden innerhalb der SKG als ein Markstein von Format". 

 

 

 

 

 

Am 17. Juni 1946 tritt Toni Schlegel als 100. Mitglied in die SKG-ZO ein.

 

 

 

Am 23. November 1946 feiern über 100 Personen im Ochsen in Kempten das 25-jähre Bestehen der SKG Sektion Zürcher Oberland mit einem grossen Festabend. Es sind zu diesem Anlass auch sieben Gründungsmitgleider des Vereins speziell eingeladen worden.

 

 

 

Der 1948 neu gewählte Präsident Dr. U. Hauser tritt nach Kritik (Untätigkeit)durch den Vorstand an seiner Amtsführung zurück.

 

 

 

Wegen des Rücktritts des nachfolgenden Präsidenten H. Zolliker, dem Aktuar O. Näf sowie den Beisitzern P. Jeanrenaud und A. Honegger stellt R. Kägi den Antrag einer usserordentlichen GV um Zeit für die Suche von Nachfolgern zu haben was von den Anwesenden angenommen wird.

 



1951 bis 1959

 

 Mai 1951

 

 

"Der Hund als Freund und Helfer"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar 1953

 

Jahresbeitrag Fr. 10.-

 

Februar 1954

 

Aufnahme von Mitgliedern mit Hunden ohnen Stammbaum

 

 

 

 GV 1957 

Aus dem Jahresbericht

 

 

 

 

 

Sommer 1958 

 

Übungsleiter Kurs

 

 

 

7. Juni 1959

 

Dein Hund - Dein Freund

 

 

Theo Stamm

 




Die Mitgliederzahl ist auf 149 gewachsen

 

Am 27. Mai 1951 wurde auf dem Fussballplatz in Wetzikon vom SKG-ZO eine grosse Veranstalltung mit dem Slogan "Der Hund als Freund und Helfer" organisiert. Den anwesenden wurde mit über 20 Hunden verschiedene Arbeiten aus Sport und Alltag vorgeführt.

 

 

 

 

Der Jahresbeitrag wird auf Grund der schlechten Finanzlage des Vereins an der GV von 1953 von Fr. 8.- auf Fr. 10.- erhöht.

 

An der GV 1954 wird der Antrag von Otto Maurer angenommen, dass auch Hundebesitzer mit Hunden ohne Stammbaum in den Verein aufgenommen werden.

 

 

Harmlos flog mach Wörtlein aus Böse ist es angekommen

Sagst du etwas grad heraus

Wird's gewöhnlich krumm genommen.

 

 

 

 

Alle Übungsleiter besuchen einen SKG-Übungsleiterkurs

 

 

 

 

Anlässlich der Vorführung auf der Meierwiese in Wetzikon wurden gegen 50 Hunderassen vorgestellt und einige bei der Arbeit präsentiert. Es wurden die folgenden Hundearten gezeigt: Haushund, Schutzhund, Polizeihund, Sanitätshund sowie Lawinenhund. Ca. 2000 Zuschauer verfolgten das Geschehen.



1960 - 1968

Jakob Künzli


1961

Die Interessengemeinschaft der Zürcher Kynologen (IGZ) wird gegründet.


1969 bis 1970

 

 

 

 

April 1968

 

Vereinsinterner Spurenwettkampf in Gossau

 

Juni 1968

 

Vierkampf in Wetzikon

 

 

 

Hans Häring


Die SKG-ZO hat zu diesem Zeitpunkt einen Mitgliederbestand von 112 Personen.

 

 

 

Am 20.04.1968 wurde ein interner Spurenwettkampf mit 10 Teilnehmern organisiert.

 

 

Auf der Meierwiese in Wetzikon wird zum wiederholten male ein Vierkampf mit vier Sektionen und 56 Teilnehmern durchgeführt.



1971 bis 1978

 

Oktober 1971

 

50 Jahr Feier der SKG-ZO

 

 

 

 

 

 

April 1972

 

Neue Statuten

 

 

Beitritt zur IGZ (heute ZHV)

 

 

Mai 1973

 

Walter Zumstein

 

1974

 

Interne Prüfung

 

 

Im Fernsehen

 

 

November 1975

 

SKG-SM

 

Othmar Kocherhans

 

 

 

Am 9. Oktober 1971 wird im Gasthof Sonne in Dürnten ein grosser Festabend für alle Mitglieder der Sektion, befreundeter Vereine wie SKG Delegierte abgehalten (Bilder und Unterlagen siehe "Zeitzeugen 1971-95").

 

 

 

 

  Der Jahresbeitrag wird von
Fr. 12.– auf Fr. 16.– erhöht.


Man beschliesst der Interessengemeinschaft der Kynologen des Kt. Zürich beizutreten. 

 

 

 

leitet den ersten allgemeinen Erziehungskurs.

 

 

 

vereinsinterne Prüfung auch für Hunde ohne Stammbaum

 

erstmaliger Fernsehbericht: Schutzhunde in der SKG Zürcher Oberland

 

 

 

Durchführung der Schweizermeisterschaft
(für Hunde aller Rassen)



1979 bis 1981

Werner Hui


Januar 1981

 

Aufteilung in Gruppen

 

 

Anlässlich der GV vom Januar 1981 erfolgt die Aufteilung in die selbständigen Gruppen Rüti, Wald und Wetzikon-Hinwil



1982 bis 1985

Othmar Kocherhans



1986 bis 1990

Willi Frank



1991 bis 1994

 

Erste Präsidentin der Sektion

Suzan Keller

 

Suzan Keller wird nach bald 70 Jahren die erste Präsidentin der SKG Sektion Zürcher Oberland



1995 bis 1999

 

1995

 

ATW wird gegründet

 

 

 

1996

 

75 Jahre SKG-ZO

Christian Suter

 

 

 

Die Agility-Gruppe wird als selbständige Gruppe der SKG Zürcher Oberland gegründet, mit dem Namen «Agility-Team-Wetzikon» (atw)

 

 

 

Jubiläumsjahr

Die Sektion feiert 75 Jahre SKG Zürcher Oberland



2000

Barbara Stauber

 

Es lässt sich kein Präsident/in finden! Barbara Stauber übernimmt das Amt ad interim.



2001 bis 2005

Rolf Weber

 

erste Homepage-Erstellung und neue Statuten



2006 bis heute

 

2006

 

Überarbeitung Vereins-statuten

 

 

 

2007

 

neues SKG-ZO Logo

 

 

 

2012

 

Erneuerung Homepage

Werner Furrer

 

 

 

Überarbeitung der Vereinsstatuten durch eine Kommission

 

 

 


neues SKG-ZO-Logo,

neue Homepage,

Erstellung eines PR-Flyers

 

 

 

Die Homepage wird erneuert und ausgebaut